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Aufgepasst, Inquisition-Veteranen und Rollenspiel-Neulinge gleichermaßen - DragonAge: Die Schleierwache ist BioWares erstes großes Dragon Age-Kapitel seit 2014 und erscheint am 31. Oktober 2024. Es setzt ein Jahrzehnt nach dem Trespasser-DLC von Inquisition ein, indem es den Fade aufbricht und dich in ein Rennen stürzt, um Solas-Fen'Harel daran zu hindern, Thedas zu zerreißen. Er ist nicht allein: Zwei weitere Elfengötter stürzen sich in die Party, und nun muss Rook, dein individueller Protagonist, mit Göttern, Drachen, Gefährten und deinem eigenen moralischen Kompass jonglieren.
The Veilguard setzt von Anfang an auf actiongeladene Kämpfe, wilde Grafik und schwierige Entscheidungen - und das alles hinter einer ausgefeilten, dialoglastigen Erzählung. Ist es eine triumphale Rückkehr oder ein Fehlschlag? Lass uns eintauchen.
Gameplay: Schnell, flüssig und heftig
Das Spiel glänzt vor allem durch seine Echtzeit- und Kombokämpfe, die sehr überzeugend sind. Vorbei sind die langsamen taktischen Abläufe aus Inquisition; denke eher an Anthem oder Mass Effect Andromeda, mit Ausweichrollen, Kontern und Kombo-Detonationen im Überfluss. Jede Klasse - Krieger, Schurke, Magier - verfügt über ein Trio komplexer Spezialisierungen, die das Experimentieren belohnen. Game Informer war von der Flexibilität des Spiels begeistert: "Ein Kampfsystem mit sinnvollen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die man freischalten kann... einfach zum Experimentieren".
Die Magier haben allerdings das Nachsehen. Ihr Stab fühlt sich schwerfällig an, verglichen mit den viszeralen Combos der Krieger oder der Geschwindigkeit der Schurken. Die Zauberklingen-Spezialisierung verschafft den Magiern jedoch einen aufregenden Vorteil im Nahkampf, und die großzügigen Respec-Optionen fördern kreative Builds.
Der Gegner-Mix? Jetzt noch solide, später dann repetitiv. Du zerschlägst Brandzysten und knallst pickelartige Auslöser, spülst und wiederholst. Die Bosskämpfe - vor allem mit den Drachen - sind einheitlich: bewegen, Schwachpunkte treffen, ausweichen, wiederholen. Das ist effektiv, wenn auch über Dutzende von Stunden ein wenig formelhaft. Aber wenn der Kampffluss klappt, macht er richtig süchtig.
Halte die Aktion an, stelle Befehle in die Warteschlange, nutze die Fähigkeiten deines Begleiters - ja, die KI spielt immer noch eine Rolle, auch wenn du den Controller in der Hand hältst. Insgesamt setzt The Veilguard auf ein visuelles Gameplay, ohne auf taktische Grundlagen zu verzichten.
Fortschritt: Stärker werden, stilvoll bleiben
Die Entwicklung des Charakters in Dragon Age: The Veilguard ist typisch für BioWare: reichhaltige Skill-Trees, mächtige Runen-Slots und eine Ausrüstung, die passt. Das Aufleveln belohnt dich nicht nur mit neuen Zaubern und Fähigkeiten, sondern auch mit der Anpassung deines Charakters - Runen wie "Unverwundbar" machen dich praktisch zu einem Panzer.
Auch auf die Gefährten kommt es an. Zu deiner siebenköpfigen Gruppe gehören Varric, Bellara, Lucanis, Emmrich, Neve, Davrin, Taash und Harding. Jeder von ihnen hat einen starken Handlungsbogen und eine persönliche Aufgabe, die mit der epischen Erzählung verbunden ist. Diese Handlungsbögen bieten echte Belohnungen - nicht nur EP, sondern auch Wissen, Fähigkeiten und emotionale Belohnungen.
Auch die Fraktionswahl spielt eine Rolle. Bei der Erschaffung wählst du eine von sechs Krähen, Grauen Wächtern usw., die dir passive Vorteile wie Bonustränke oder besondere Dialoge bieten. Das ist eine kleine, aber solide RPG-Aufwertung.
Geschichte und Charaktere: Geteilte Meinungen
BioWares personenorientiertes Storytelling ist intakt - aber die Stimmung ist gemischt. Auf der einen Seite stiehlt Solas die Show. Seine Motive, Rückblenden und Auseinandersetzungen erinnern dich daran, warum die Fans ihn geliebt (und gehasst) haben. Das Spiel leistet solide Arbeit, indem es seinen Mythos ausbaut und ihn von einer drohenden Gefahr für die Inquisition zu einem echten Antagonisten macht. Varrics Anwesenheit - die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf DD-40-Niveau - sorgt für Charme und Zusammenhalt.
Romanzen? Aber sicher. Lucanis ist das große Thema, vor allem was die Darstellung von LGBTQ+ und Pansexualität angeht, dank zahlreicher inklusiver Optionen. Der Schreibstil hat dem Spiel den GLAAD-Preis für herausragende Videospiele eingebracht. Aber visuell sind diese Romanzen ein Schlag ins Wasser: unbewegte, berührungslose Zwischensequenzen, die sich im Vergleich zu den früheren emotionsgeladenen Szenen von BioWare wenig überzeugend anfühlen.
Optik & Präsentation: Ein Fest für die Augen
Dieses Spiel sieht wahnsinnig gut aus. Von pulsierenden Wäldern bis hin zu von Drachen versengten Ruinen - Thedas sah noch nie so lebendig aus. Das Time Magazine kürte es sogar zum Spiel Nr. 1 des Jahres 2024 für seine fortschrittliche Charaktererstellung, die tiefgreifenden Anpassungsmöglichkeiten, die reichhaltige Grafik und den umfassenden Ansatz.
Haarphysik? Ein Kuss des Chefs. Licht- und Schattenkontrast? Ätherisch. Umgebungsdesigns? "Die Architektur ist absolut phänomenal", so ein Redditor. Die visuelle Treue ist wohl das Kronjuwel von The Veilguard - auch wenn der Story-Kleber weniger fest klebt.
Abschließendes Urteil: The Veilguard's Verdict
Was bekommst du also in Dragon Age: The Veilguard? Ein visuell beeindruckendes, mega-ambitioniertes Rollenspiel, das viel Spektakel, mutige Kämpfe und Herz bietet, aber gelegentlich an seinem eigenen Ehrgeiz scheitert. Ist es eine Rückkehr zum Ruhm von Dragon Age - oder ein Schritt vorwärts, ein Schritt zurück? Kritiker, Redditoren und Spieler sagen, es sei eine gemischte Sache.