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Über Kunitsu-Gami: Path of the Goddess

Kategorie Strategie, Hack and slash
Webseite https://www.kunitsu-gami.com/en-uk/
Releasedatum 19.7.2024
Metascore 85 / 100
Bewertung
Ø 5 bei 1 Bewertungen

Kunitsu-Gami: Path of the Goddess Key besonders günstig im Preisvergleich

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Beschreibung

Kunitsu-Gami: Path of the Goddess ist ein fesselnder Tanz mit Dämonen - ein fantasievoller Action-Strategie-Hybrid von Capcom, der in der japanischen Folklore verwurzelt ist und von der RE Engine angetrieben wird. Du schlüpfst in die Sandalen von Soh, einem anmutigen Schwertkämpfer, dessen Klinge wie die rituelle Kagura tanzt, und begleitest Yoshiro, die ätherische Jungfrau, auf ihrer mystischen Pilgerreise auf den Berg Kafuku. Mit einer nahtlosen Mischung aus Hack-and-Slash, Echtzeitstrategie, Tower Defense und dem Aufbau von Dörfern ist Path of the Goddess nicht einfach nur ein weiterer Capcom-Titel, sondern ein kühnes Experiment, das seine Fahne auf frischem, schönem Boden aufstellt.

Die Pilgerreise von einem Dorf zum nächsten ist eine Schleife aus Reinigen, Befehlen und Kämpfen - gespickt mit mächtigen Bosskämpfen und strategischen Raffinessen. Lass uns eintauchen in das, was Kunitsu-Gami ausmacht: Path of the Goddess ausmacht und warum man es am besten mit offenem Herzen erlebt.

Gameplay

Auf den ersten Blick mag sich Path of the Goddess wie ein unpassender Mischmasch anfühlen - aber genau diese Mischung macht es lebendig. Es wechselt zwischen Tag- und Nachtphasen, die jeweils ihren eigenen Rhythmus haben. Tagsüber erkundest du ruhige, aber verderbte Dörfer. Gebäude, Pflanzen und sogar die Dorfbewohner sind von "Seethe" umhüllt - einer dunklen Seuche. Schwinge Sohs Klinge und säubere alles, befreie die Dorfbewohner und lass leuchtende Kristalle unter deinen Füßen entstehen.

Die Kristalle sind dein Lebenselixier: Sie finanzieren die Jobs der Dorfbewohner. Du entscheidest: Schwergewichtige Holzfäller, flinke Bogenschützen, Asketen, die Barrieren errichten - jede Einheit hat ihren Platz an der Sonne. Sohs Solos sind kurz - Geschwindigkeitsausbrüche und Kombo-Hiebe mit hellen/dunklen Angriffstasten - also konzentrierst du dich mehr auf die Taktik auf dem Bildschirm als auf das Button-Mashing. Aber wenn es von Dämonen wimmelt oder Bosse auftauchen, kommen die Kombos und die Positionierung erst richtig zur Geltung.

In einigen Bereichen wird das Spielprinzip auf den Kopf gestellt: Fackelhöhlen verstecken sich in der Dunkelheit, zeremonielle Tänze verstärken deine Kagura-Kräfte, und in einem Abschnitt wird Soh komplett entfernt und du wirst in den Kommandomodus versetzt. Diese Abwechslung hält das Spiel frisch.

Fortschritt und Upgrades

Der Aufstieg auf den Berg Kafuku ist nicht nur spirituell, sondern auch mechanisch. Der Fortschritt erfolgt auf mehreren miteinander verflochtenen Ebenen. Gereinigte Häuser schalten Bauaufgaben frei: Du schickst Dorfbewohner aus, um Gebäude zu reparieren. Dafür erhältst du Musubi-Aufwertungsplättchen. Jeder Dorfbewohner kann bis zu sechs Upgrades (Gesundheit, Schaden, Nutzen) erlernen, während Sohs Fertigkeitenbaum neue Kombos, einen größeren Kommandokreis, Bogenschießen und das Zusammenstellen von Truppen freischaltet.

Du hast die Wahl zwischen flinken Bogenschützen oder stämmigen Kriegern, neuen Fähigkeiten oder nützlichen Befehlen - das ist dein Strategiepinsel. Soh rüstet Wachen (aktive schwertbasierte Fähigkeiten) und Talismane (passive Stärkungszauber) aus. Manche stärken die Dorfbewohner, andere verleihen ihm auffällige Moves. Es gibt etwa 72 Talismane - eine Menge Abwechslung.

Missionsbelohnungen und Sammelobjekte

Jede Stufe bietet optionale Ziele: zusätzliche Kristalle, Talismane und Überlieferungsstücke. Die Bosse haben ihre eigenen Mini-Trophäen. Sammelobjekte wie Ema-Plaketten oder Bonbons sind rein kosmetisch, aber es lohnt sich, sie zu sammeln. Und ja - nach der Geschichte schaltest du New Game+ frei, was die Herausforderung für Trophäenjäger/innen noch erhöht.

Bosskämpfe und Gegnerdesign

Die Feinde sind verkrüppelte Yokai. Manche wuseln in Horden umher, andere erheben sich zu gewaltigen Monstrositäten, wie der geschmeidige Mukadejoro, ein riesiger Wurm, dessen gepanzerte Ringe deine Dorfbewohner in falsche taktische Bahnen zwingen. Jeder Endgegner ist ein kleines Rätsel: Bogenschützen gegen Flieger, Axtkämpfer gegen brutale Schwärme und leuchtende Schwachstellen, die eine strategische Aufstellung erfordern. Mukadejoro ist ein Wendepunkt-Boss - er hat mich gepeitscht, weil ich mich ablenken ließ, und war dennoch brillant. Du bist gezwungen, auf Yoshiro zu achten, Positionen zu planen, Talismane zu werfen und Wachen zu aktivieren. Nicht jeder Kampf ist ein Stimmungskiller.

Art Direction und Storytelling

Optisch ist Kunitsu-Gami ein Schrein der Farben und der Folklore. Die Umgebungen pulsieren in Kabuki-Farben, und die Yokai-Designs stolpern über das Unheimliche Tal. Es ist eher Ōkami-inspiriert, weniger Souls-like, ausdrucksstark und surreal. Die Geschichte spielt sich schweigend und pantomimisch ab - So schirmt Yoshiro ab, vernichtet die Korruption und die Dorfbewohner freuen sich. Kein Gerede. Nur Handlungen. Es ist rituell, geografisch und emotional. Einfach, aber stark.

Die Musik mit sanften Flöten, Gongs und Gesängen lässt dich eintauchen. Sogar die Dorfhunde bewegen sich. Das ist lebendiger Weltenbau in winzigen Strichen.

Fazit - Pfad der Göttin

Kunitsu-Gami: Path of the Goddess ist eine kühne, selbstbewusste Blüte in den stillen Räumen von Capcoms Portfolio. Es ist ein Ritual und eine Strategie, die sich mit Anmut und Weitsicht durch die Verderbnis schneidet. Der Aufbau der Basis und die Benutzeroberfläche sind zwar etwas langweilig, aber die Bosse, die Ästhetik und die hybride Schleife lassen die Spieler immer wieder zurückkehren. Wenn du dich nach Originalität, einer geschichtsträchtigen japanischen Ästhetik und einer Herausforderung sehnst, die sowohl deine Klinge als auch deinen Verstand belohnt, bist du es dir selbst schuldig, dich auf diese Pilgerreise zu begeben. Stell dir vor, es ist ein improvisierter Tanz mit Dämonen - Soh wirbelt, Yoshiro gleitet, die Dorfbewohner folgen dem Ruf. Capcom hat die Würfel rollen lassen. Sie haben gewonnen - ohne Wenn und Aber.

Trailer

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Systemanforderungen

Minimal

  • Betriebssystem: Windows 10 (64 bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-7500 / AMD Ryzen 3 1200
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti / AMD Radeon RX 560
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 16 GB

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 11 (64 bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-7700 / AMD Ryzen 5 2600
  • Arbeitsspeicher: 16 GB
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1070 / AMD Radeon RX 5700
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 16 GB